Dienstag, 19. Februar 2008

Island in the Sun

Am Mittwoch morgen gegen fünf Uhr morgens geht der Zug nach Frankfurt, von dort geht gegen zehn der Flug rüber ins warme, sofern alles nach Plan klappt.
Gepackt hab ich noch nichts und Schuhe muss ich auch noch putzen. Eigentlich habe ich den ganzen Tag heute mit putzen und Musik verbracht. Musik in dem Sinne, dass ich meinen iPod beladen habe mit allem, was man für einen Urlaub in der Sonne braucht: Ska-P, Jack Johnson, Bob Marley, Weezer, The Strokes und viele weitere gute Bands. Das kann nur gut werden.

Morgen kommen erstmal meine Mutter und meine Schwester zu Besuch, daher auch der Großputz. Muss meiner Familie ja auch einen sauberen Wohnplatz bieten, muss ja zeigen wie erwachsen und ordentlich und selbstständig ich bin. *hust*

Ich bin ziemlich müde, werde aber noch nicht schlafen gehen. Der iPod ist gerade mal zur Hälfte voll und außerdem ist es erst zwei Uhr nachts, keine Zeit um jetzt schon in die Kiste zu hüpfen.

Ich werde mich hier in ca 2-3 Wochen melden mit Statusbericht, evtl Fotos und heißen News.
Bis dahin wünsch ich alles gute!

Donnerstag, 14. Februar 2008

Moving Giants

Es ist 4:30 Uhr und ich tippe noch auf meiner Cherry Tastatur herum, die mittlerweile schon mehr Chipskrümel und Eistee in sich hat als ich an Filmabenden. Die kann das ab.

Ich weiß nicht warum ich nicht einfach schlafen gehe. Sven Coop macht allein keinen Spaß, im Fernsehen läuft eh nur Mist und für alles andere fehlt mir die Energie. Seit knapp 2 Stunden läuft ein und das selbe Lied durch mein kaputtes Hama Headset: Moving Giants.
Wenn ich aufstehe ist der halbe Tag schon wieder rum: Valentinstag. Die Gesellschaft sagt: An diesem Tag soll man sich was schenken! Und so sei es. Und die Gesellschaft sah, dass es kommerz war. Amen.
A frightening thing that we do when we are afraid.

Gute Nacht

Dienstag, 12. Februar 2008

Wirds bald wärmer?

Ein weiteres Studienschnitzel ist paniert, so langsam kommt ein ansehnliches Gericht zu Stande.
Was die eher deftige Infowiss angeht fehlen noch die wenigen Zutaten bis zur Vollendung, der Hauptteil soll jedoch im gaumenkitzelnden Englisch liegen, der Speiseplan steht, jetzt wird gekocht!

Die Semesterferien haben begonnen, zum ersten Mal scheint nicht nur freiheitlich die Sonne. Auch draußen zeigt sich die gelbe Sau schon einige Tage lang und erinnert daran, dass es noch etwas anderes als Wolken am Himmel gibt. Es ist jetzt sogar verhältnismäßig früh, wenn meine Freundin heute nicht bei mir geschlafen hätte würde ich jetzt noch schlafen. Jetzt ist sie in der Berufsschule und ich genieße einen Ansatz von Frühling. Vorm PC natürlich, immerhin habe ich die Lamellen des Rollos gerade gedreht, so dass hier tatsächlich echts, natürliches Licht ins Zimmer scheint.

Natürlich fragt man sich an einem solchen Tag: "Was kann ich sinnvolles tun?" Für mich bedeutet das eher "Was kann ich zocken?" Es stehen alle Möglichkeiten offen, vor wenigen Tagen habe ich noch nicht einmal an so etwas denken können. Jetzt stehen keine Vorlesungen mehr an und ich kann das Leben genießen, jedoch wohl wissend, dass ich noch zwei Hausarbeiten zu erledigen habe. Bis jetzt schiebe ich es auf. Bis ich aus Venezuela zurück bin.
In einer Woche gehts schon los, bis jetzt habe ich mich noch nicht viel damit auseinandergesetzt, außer ein paar Sachen einzukaufen, neue Badehose, Adiletten und eine neue Sonnenbrille, nachdem ich meine alte im Sommer am Strand beim Saufen mit Felix verloren hatte.

Jeder Strand ist ein riesiges Sonnenbrillengrab, ich bin sicher, dass pro m² mindestens eine irgendwo im Sand rostet. Für mich war das die zweite, die ich an der Küste verlor. Machs gut Pisabrille, du warst mir ein guter Sonnenschutz! Doch ich muss nach vorne blicken und eine neue holen. Bereits getan.Die alte war aber cooler... egal.

Das ist der heutige Stand der Dinge, ich denke ich werde Renpy auspacken und an meiner kleinen Visual Novel weiterarbeiten, wird echt mal wieder Zeit!

Mittwoch, 6. Februar 2008

Zwischen Uni und Chili

Namd zusammen!
Ich nehme das Projekt neu auf in der Hoffnung, dieses Mal ein wenig konsequenter in der Durchführung zu sein. Ein wenig Organisation ins Leben zu bringen und seine Gedanken niederzuschreiben, wenn ich schon sonst nicht zum schreiben komme. Privat versteht sich. Was die Uni angeht schreibe ich genug.

Englisch macht Spaß, ich bereue den Fachwechsel nicht!
Infowiss habe ich hoffentlich bald abgeschlossen und kann mich auf die Anglistik konzentrieren.
Ferner habe ich jetzt einen Job bei Stepstone Solutions als Softwaretester ihrer Software ETweb.
Den Job habe ich erst seit kurzem also kann ich da noch nicht viel drüber sagen.

Außerdem hat sich die WG aufgelöst, nach nicht mal einem Jahr bestand. Aufgrund, sagen wir mal, persönlicher Differenzen sind T und K ausgezogen und haben Platz für Senta gemacht! Die Psychologiestudentin sorgt mit ihrer unkomplizierten und fröhlichen Art für gute Stimmung und ich hoffe, dass wir diesmal glücklicher werden auf Dauer was das WG Leben angeht.

Mit Wio läuft auch alles bestens, langsam nähern wir uns der 1 Jahres Grenze und ich bin guter Dinge. Gestern waren wir mit Jan bei Leonie Karneval feiern. Um 11.30 Morgens wurde der Berentzen ausgepackt, nicht nur um die schlechte Stimmung, verursacht durch Dauerregen, künstlich zu heben. Nach dem äußerst nassen Umzug gabs bei Leonie zu Hause gebackene Platzwürste und Labberpommes, die beide großartig schmeckten. Danach gings in die Altstadt, wo wir es aber auch nur bis in den frühen Abend aushielten, bevor die reise bei Yede-Gör endete.

Am 20 Februar werde ich zusammen mit meiner Schwester und meiner Mutter auf die Isla de Margarita fliegen, eine Karibikinsel vor der Küste Venezuelas. Dafür habe ich mir extra eine neue Badehose, Badelatschen und eine neue Sonnebrille gekauft, letztere habe ich beim feiern auf Föhr am Strand verloren im Sommer.

Dies als kurzer Überblick zu den aktuellen Geschehnissen, ich werde mich bemühen den Blog hier auf dem laufenden zu halten! Beste Grüße und ein baldiger Frühling!